Knotenkunde – Mastwurf
Heute ist der Mastwurf dran. Der Mastwurf kann z.B. in Mehrseillängen genutzt werden um sich selbst zu sichern.
In Mehrseillängen kann man sich im Standplatz natürlich mit einer “Panikschlinge” (Bandschlinge mit Karabiner) selbst sichern, man kann aber auch das Seil verwenden, mit dem man sich sowieso schon eingebunden hat. So bleibt die Anseilschlaufe übersichtlich. Ein weiterer Vorteil des Mastwurfs ist, dass er in der Länge absolut flexibel ist. Je nach Qualität und Platz des Standplatzes kann man sich eng oder locker sichern.
In der Bilderfolge zeige ich euch, wie man den Mastwurf mit einer Hand knüpft. Die zweite braucht man ja um sich festzuhalten
Der “Umlenker” wird durch eine Bandschlinge an einem Stuhl simuliert.
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Kategorie: Klettern, Knotenkunde, Tipps & Tricks
Kommentare (3)
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- Zum ersten Mal am Fels | KletterFieber | 1. April 2010












Toll, endlich mal eine Bilderfolge eines Knotens, die man direkt nachvollziehen kann!
Hi Chris,
Das freut mich, dass es dir hilft. Wichtig ist wie rum der Karabiner eingehängt ist
Grüße, auch Chris